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Sonatrach startet ein neues Projekt zur Meerwasserentsalzung

Herr Daoudi, Präsident von Sonatrach (Algeriens nationaler Ölgesellschaft), leitete kürzlich die Eröffnung der Bauarbeiten für eine neue Meerwasserentsalzungsanlage in El Marsa, Provinz Chlef. Als zweite Küsten-Entsalzungsanlage der Provinz nach der in Ténès verfügt sie über eine geplante tägliche Produktionskapazität von etwa 300.000 Kubikmetern und wird die Bewohner der Provinzen Chlef, Ain Defla, Tissemsilt und Medea mit Trinkwasser versorgen. Die erste Phase des Projekts soll innerhalb von 22 Monaten abgeschlossen sein und eine tägliche Produktion von 150.000 Kubikmetern ermöglichen. Nach vollständiger Inbetriebnahme wird sie eine stabile Wasserversorgung für mehr als drei Millionen Menschen gewährleisten. Bis 2030 plant das Unternehmen den Bau neuer Entsalzungsanlagen an verschiedenen Standorten, um eine jährliche Wasserproduktionskapazität von rund 5,6 Millionen Kubikmetern zu erreichen.  
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Der Bau des Wasserkraftwerks Nam Boun in Laos hat begonnen.

On March 17, 2026, the EPC consortium led by China Electric Power Engineering Co., Ltd. Kunming Branch received the NTP (Official Commencement Order) issued by the Lao Benbang Power Co., Ltd. This landmark instruction marks the entry of the highly anticipated Lao Benbang Hydropower Station project into the substantive construction phase. The Lao Benbang Hydropower Station is located in the upper reaches of the Mekong River in Pak Beng County, Udomsu Province, northern Laos. The project is of Class II Large (2) type, with an installed capacity of 912 megawatts, an average annual power generation of 4.775 billion kilowatt-hours, and an annual utilization hour of approximately 5,236 hours. As the first cascade development task on the Mekong River main stream, it is mainly for power generation, with a secondary consideration for shipping. After the completion of the project, it can promote the social and economic development of Laos and develop tourism, etc. As the design entity of the EPC consortium for Project E, Kunming Institute began its work in 2008. Over the past 18 years, from topographic mapping to geological exploration, from scheme comparison to technical optimization, several generations of Kunming Institute designers have passed on the torch. Facing complex technical challenges and a long project duration, they have always adhered to the spirit of being responsible for the project and the client, continuously improving the design plans, and patiently awaiting the success. For Kunming Institute, this is not just an ordinary start-up instruction, but also the best reward for my institute’s 18-year consistent and unwavering technical cultivation and heartfelt dedication. In the future, the Kunming Bureau will leverage its rich experience gained from large-scale hydropower projects both at home and abroad, combine digital design and intelligent construction technologies, and work closely with all parties of the consortium. It will strictly adhere to the safety and quality bottom line, and efficiently advance the construction project. It will contribute “Electric Power Construction wisdom” to turn the Beiben Hydropower Station into a high-quality and exemplary project.  
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Kenyas gesamte installierte Stromerzeugungskapazität beträgt landesweit 3.236 Megawatt.

Die nationale Stromnachfrage Kenias erreichte am 3. Dezember 2025 mit 2.439 Megawatt (MW) einen Rekordwert – die höchste Zahl in der Geschichte des Landes. Die Spitzenstromnachfrage stieg kontinuierlich von 2.362 MW im Juli auf 2.392 MW im August, übertraf im Oktober 2.412 MW und erreichte schließlich im Dezember 2.439 MW. Die Kenya Power and Lighting Company (KPLC), der wichtigste Stromversorger des Landes, erklärte, der Anstieg der Stromnachfrage sei auf eine verstärkte industrielle Aktivität, neue Haushaltsanschlüsse sowie das Aufkommen von Elektrofahrzeugen zurückzuführen. Das kenianische Energieunternehmen ergreift kurzfristige Maßnahmen, um dem starken Anstieg des Stromverbrauchs zu begegnen. So wird bis zu 120 MW Strom aus Uganda importiert, wo derzeit die Infrastruktur modernisiert wird. Zudem laufen Verhandlungen, um weitere 150 MW aus Äthiopien zu sichern. Lokal werden bis Dezember 2026 zwei Geothermiekraftwerke in Menengai zusätzliche installierte Kapazitäten von 70 MW bereitstellen. Die Instandsetzung von Block 1 in Olkaria wird 60,5 MW wiederherstellen, zudem sind Wartungsarbeiten an der Turbine von Sondu II (30 MW) im Gange. Zusätzlich verbessern Modernisierungsmaßnahmen im Übertragungsnetz die Stromversorgung in den westlichen, küstennahen und zentralen Regionen Kenias. Derzeit verfügt Kenia über eine stabile installierte Erzeugungskapazität von etwa 2.495 MW, eine effektive vertraglich vereinbarte Kapazität von 3.108 MW sowie eine insgesamt installierte Leistungskapazität von 3.236 MW. Statistiken zufolge hatten im Jahr 2023 rund 76,21 % der kenianischen Bevölkerung Zugang zu elektrischer Energie – gegenüber 37,1 % im Jahr 2013. Daten der Weltbank und der Internationalen Energieagentur zeigen, dass der Ausbau des Stromnetzes weiterhin voranschreitet. Allerdings liegt diese Quote noch unter dem globalen Durchschnitt von etwa 87,1 %, was verdeutlicht, dass trotz wachsender Nachfrage weiterhin ein Zugangsdefizit besteht. Die Kenya Power hat im Jahr bis Ende Juni 2025 über 400.000 neue Kunden gewonnen, was nicht nur die Stromversorgung ausgeweitet, sondern auch den Energieverbrauch erhöht hat.      
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